Independence, Fleiss und Rebellion
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September
2019

Nativ & Buds Penseur

Independence, Fleiss und Rebellion

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September
2019

Nativ & Buds Penseur

Independence, Fleiss und Rebellion

Sergio Scagliola
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Independence, Fleiss und Rebellion
Quelle:
Severin Gamper
Es ist keine Erfolgsgeschichte eines Newcomers und keine goldene Entdeckung eines Urgesteins der Musikszene. Es ist kein Breakthrough-Hit, der die Charts erobert hat und kein extravagantes Mixtape aus dem Nichts. Psycho'n'odds ist der Inbegriff von Produktivität gestandener Grössen des Schweizer HipHops. Nativ als Teil von S.O.S, der personifizierten, bitternötigen Neudefinition des Begriffs turn up im CH-Rap. Buds Penseur als Teil einer der wichtigsten Boom-bap-Crews der Schweiz, der Lokalmatadoren Biels, La Base. Die Combo ist musikgewordener Fleiss zweier Künstler, die sich in ihrem Mindset nicht beirren lassen von Kritikern. Und vor alledem ist es irgendwie eine Repräsentation einer familiären, herzlichen Clique, die sich von Biel nach Bern erstreckt. Dieser Fleiss zeigt sich in der Anzahl von Projekten, die gerade im Begriff sind, zu erscheinen. Zwei Nativ-Soloalben innerhalb von vier Monaten. Ein psycho'n'odds-Album, welches schon eine Weile fertiggestellt ist und nur auf Nativs oder Buds Penseurs Drücken des Upload-Buttons wartet. Und auch Buds Penseur arbeitet mit Hochdruck an einem Soloalbum. Dies inmitten unzähliger Features, Singleauskopplungen und Konzerten, die gefühlt jedes Wochenende in einer Ecke der Schweiz stattfinden. Die Releasereihe, die uns bevorsteht, hat das Potential, szeneprägend zu sein – musikalisch und ideologisch.

Nativ und Buds Penseur haben einen einzigartigen Ansatz, Musik zu machen, denn vor der Musik steht eine Ideologie mit Independence als höchstes Gut. Es geht nicht um Kommerzialisierung, nicht um Marketingstrategien mit gezielten Singleauskopplungen – nicht umsonst erscheinen psycho'n'odds-Singles erst Monate später auf Streamingdiensten. Von monatelangem Teasing auf eine Single keine Spur. Das Album wird völlig unspektakulär in einer Instagram-Story angekündigt. Fertige Musikvideos werden einfach veröffentlicht. Die Musik profitiert von dieser Ideologie der Unabhängigkeit und keiner Verpflichtung vor irgendjemandem. Sie reitet im Soundbild nicht auf der S.O.S-Erfolgswelle und ruht sich nicht auf den Lorbeeren von La Base und deren Standing in der Westschweiz aus. Sie grenzt sich von der Solomusik beider ab und fabriziert so, tatkräftig unterstützt von Questbeatz, der eigentlich auch als Teil von psycho'n'odds angeführt werden müsste, eine völlig neue Facette der zwei Individuen, die in Kombination so anders klingen.

Bild. Severin Gamper

Ich treffe Nativ und Buds Penseur im Cromwell Clothes in Biel. Ein Kleiderladen, ein weiteres der vielen Projekte, die irgendwie mit den beiden in Verbindung zu stehen scheinen. Eine Stunde zuvor hat Nativ sein neustes Album angekündigt, völlig aus dem Nichts, keine drei Monate nach Release des letzten Nativ-Soloalbums «Baobab». Ebenfalls fast fertiggestellt ist ein psycho'n'odds-Album. Namen und Release Dates noch nicht bekannt. Nativ erzählt mir, dass morgens bereits ein Track entstanden ist und zeigt mir den Beat während Buds in Zimmerlautstärke die Hook performt. Es ist augenscheinlich, dass die beiden nicht nur die Musik verbindet. Ich bin mit zwei guten Freunden unterwegs, nicht mit Künstlern, die der Musik wegen zusammen Zeit verbringen. Buds Penseur und Nativ führen mich an ihrem Go-to-Kiosk und -Imbissstand vorbei, an Buds’ Primarschule, an einer bestimmten Ecke im Stadtpark, an der in der Jugend sicherlich der eine oder andere Joint angezündet wurde und unterhalten sich parallel dazu über Geschehnisse der letzten Tage. Alle paar Meter wird jemand begrüsst. Schlussendlich finden wir uns im Café direkt neben dem Cromwell Clothes-Store ein. Nativ müsste eigentlich arbeiten und verschwindet immer wieder im Laden, während ich und Buds schnell merken, dass wir eine kleine Leidenschaft teilen: Brasilianische Musik der 70er-Jahre. Er erzählt mir, wie er als Kind mit Funk und Soul beschallt wurde und diese Musik heute eigentlich fast lieber hört als HipHop. Parallel dazu beschallt Nativ die Bieler Innenstadt mit Lil Babys «Pure Cocaine».

Der Name psycho'n'odds ist ziemlich kryptisch. Auf was will er hinaus?

Buds Penseur: Zuerst war psycho'n'odds noch anders geschrieben: Psychonauts, woraufhin Nativ dann noch ein wenig an der Schreibweise rumgeschraubt hat.

Nativ: Grundsätzlich stecken zwei Ideen dahinter. Einerseits Psychonauts, Psychonauten als Reisende ins Gedächtnis, travelers of the mind, wir reisen in unser Inneres, um Antworten zu bekommen. Gleichzeitig sind wir aber auch psycho und odd, wir sind verrückt, weird.

«Wir sind Aussenstehende. Wir gehören nicht zur Norm der Schweizer Gesellschaft. Keiner von uns hat eine fixe Arbeit, wir überleben von der Musik und vom Leben. Das macht uns zu Psychos, zu Odds in dieser Gesellschaft.»

Buds: Wir sind Aussenstehende. Wir gehören nicht zur Norm der Schweizer Gesellschaft. Keiner von uns hat eine fixe Arbeit, wir überleben von der Musik und vom Leben. Das macht uns zu Psychos, zu Odds in dieser Gesellschaft.

Severin Gamper

Was mir musikalisch auffällt: Es sind keine schwer sozialkritischen Gedankengänge, die man wirken lassen muss, mit denen man sich auseinandersetzen muss, sondern inhaltlich eher leichte Kost.

Nativ: Das ist einfach der Mindset, den wir momentan haben. Das Soundbild, das psycho'n'odds mitbringt, ist das Produkt unserer gemeinsamen Zeit. Mein Universum trifft auf sein Universum und das erschafft eine neue Dynamik. Wir profitieren auch voneinander. Ich bin solo sozialkritischer unterwegs, lasse mich aber im Rahmen von psycho'n'odds von Buds’ Hustler-Art anstecken. Beide Welten zu vermischen ist das, was es ein Stück weit ausmacht. Und ich merke auch in meinem Privatleben, dass sich Dinge verändern. Ich habe beispielsweise eine andere Beziehung zu Geld heute und da hat Buds sicher einiges einfliessen lassen. Ich verabscheue Geld nicht mehr, ich glaube, dass es etwas Gutes sein kann, wenn man es richtig verwendet. Und das habe ich auch von ihm gelernt. Gleichzeitig war Buds auch immer ein Denker und ich glaube, ich habe ihn inspiriert, seine Gedankengänge auch niederzuschreiben. Heute traut sich Buds, Emotionen in Worte zu fassen und auch mal etwas zu sagen, bei dem er dann vielleicht eher schwach dasteht.

Buds: Es ist eine Bereicherung für beide Parteien. Nativ ist eine Bereicherung für meine Musik und ich hoffe ich bin es auch für ihn.

Was hat sich verändert, seit es psycho'n'odds gibt?

Nativ: Ich glaube das, was sich ganz grundsätzlich verändert hat, ist die Einstellung. Wir glauben beide an etwas. Wir glauben daran, dass wir wirklich alles zerreissen können.

Buds: Wir glauben, dass wir Normen brechen können. Nativ motiviert mich, inspiriert mich, weiterhin an meinem Traum zu arbeiten. Und ich denke umgekehrt auch, weil wenn er manchmal Tage hat, an denen er seinen Glauben zu verlieren droht, baue ich ihn auf und gegenseitig ebenso. Und so sind wir extrem produktiv und ich glaube das zeigt sich auch.

Nativ: Wir sind viel produktiver als früher beispielsweise. Ich meine, ich habe innert vier Monaten zwei Soloalben aufgenommen, parallel mit psycho'n'odds ein Album fast fertiggestellt und auch Buds ist an seinem Album dran. Psycho'n'odds hat bewirkt, dass wir wissen: Mit genug Zeit und mit genug Durchhaltevermögen, zahlt sich irgendwann alles aus. Ich hoffe, wir öffnen so Tür und Tor für alle mit ähnlichem Mindset.

Nativ du sprichst das Soloalbum an – nach den oldschool-lastigen MVZ-Tapes Ansätze von zeitgenössischen Beats auf Baobab und nun ein doch überraschender Bruch weg vom Nativ-typischen Vibe auf die Trapschiene. Wieso dieser Bruch?

Nativ: Dahinter steckt eigentlich eine sehr einfache Erklärung: Es ist einfach das, was ich höre. Ich habe auf Baobab versucht, mehr an diesem Nativ-Sound – klar es sind trap-lastigere Beats als auf MVZ – zu bleiben und ich glaube das ist mir auch mehr oder weniger gut gelungen, es ist nicht mehr Boom bap, aber es ist Nativ. Und auf diesem neusten Album habe ich vielmehr Einflüsse eingebaut, was ich tagtäglich höre – Lil Baby, Gunna, Playboi Carti – Musik, die nicht wahnsinnig viel Inhalt hat, mich aber trotzdem packt und inspiriert.

Bild: Severin Gamper

Ist es auch ein Gegenstück zu Baobab in Konzeption und Umsetzung im Soundbild?

Nativ: Definitiv. Ich bin mir auch sicher, dass ich einige Zuhörer verlieren werde, weil sie denken, Nativ mache jetzt auch nur noch Trap, sage gar nichts mehr aus. Aber ich denke, es steckt mehr dahinter, es ist ein Zeichen meiner künstlerischen Freiheit. Niemand kann mir vorschreiben, was ich zu tun hätte. Ich hätte ein Boom-bap-Album machen können, aber es hätte nicht dem entsprochen, wie und was ich fühle. Der Sound verändert sich, aber es bin immer noch ich.

Apropos Zuhörerverlust: Du hast dir eine Fanbase aufgebaut, die diese Oldschool-Schiene mag, die, wenn sie Nativ hört, auch Boom bap erwartet. Verändert sich etwas innerhalb deiner Fanbase? Erfährst du Kritik?

Nativ: Ja, aber das habe ich schon erlebt, als wir S.O.S gemacht haben, aber ich glaube das wird man immer haben. Du kannst es nie allen recht machen. Am Ende des Tages musst du das machen, was du willst, ob du nun Leute verlierst oder nicht. Und ich werde Leute verlieren, ich weiss das. Es wird Leute geben, die sagen, dass ich mich verändert hätte, dass ich abgehoben sei, was weiss ich was für Attribute mir in Zukunft zugeschrieben werden.

Gleichzeitig spricht das Album aber auch andere Leute an, die ich vorher noch nicht abgedeckt hatte. Wie gehst du mit der Kritik um? Es ist ja doch etwas Anderes, wenn man von der eigenen Fanbase kritisiert wird und nicht von genrefremden Journalisten.

Nativ: Du musst dir irgendwie eine dicke Haut zulegen. Und wenn du es zu nah an dich heranlässt, dann machst du dich selbst fertig. Ich habe auch diese Gewissenskonflikte, das ist ja ganz normal. Aber ich versuche, damit klarzukommen. Ich bin auch nur ein Mensch, der macht, kreiert und in den Tag lebt. Und meistens sind die, die etwas an mir auszusetzen haben, nicht wahnsinnig offen. Das sind auch nicht die Leute, die ich ansprechen will. Ich will Menschen ansprechen, die offen für alles sind, die mich, wenn ich in einer anderen Stimmung als dieser Oldschool-Schiene bin, verstehen können und auch wollen. Meine Musik ist das, was ich durchlebe.

Im Vergleich mit Baobab fängt das Album eine völlig andere Stimmung ein, zeitlich sind die Alben dennoch sehr nah beieinander...

Nativ: Die Umstände sind anders. Baobab habe ich gemacht, als ich von Afrika zurückgekommen bin und war in einem völlig anderen Mindset. Ich habe eine andere Perspektive gesehen und habe mir Fragen gestellt, wieso es – einfach gesagt – soviel Ungerechtigkeit gibt. Auch viele Fragen über mich selbst: Was mache ich eigentlich? Was mache ich mit meinem Leben? Inwiefern bin ich in einem Konstrukt, das ich tagtäglich lebe, verloren? Wie kann ich mein Leben und das der Menschen, die um mich herum sind, bereichern? Wieso mache ich das Ganze überhaupt? Baobab ist das Produkt dieser Fragen.

Hast du Antworten gefunden?

Nativ: Ich glaube, die grosse ganze Antwort findet man nie. Deshalb lebt man. Man muss sich ständig Fragen stellen. Ohne Frage bekommt man keine Antwort. Die Antwort ist der Prozess. Ich glaube Baobab ist in dieser Perspektive auch eine Selbsttherapie gewesen, eine grundlegende Auseinandersetzung mit grossen Fragen, die ich nicht vollständig beantworten kann.

Beispielsweise?

Nativ: Vieles, was ich auf dem Album behandle sind Konflikte, die ich zu Papier bringe. Der Track «Jigeen» beispielsweise war ein extremer Konflikt in mir. Wenn ich den Track wieder höre, denke ich mir: Du hast Recht. Manchmal bin ich in Situationen, in denen ich Frauen nicht gut behandle. Aber ich bin doch Nativ, der diesen Track gemacht hat. Weshalb lebst du nicht nach dem, was du sagst? Und Baobab ist in dem Sinne Selbsttherapie, dass ich mich daran erinnere, dass und wie man sich bessern kann. Ich will und kann nicht nur der Conscious-Rapper sein, weil ich teilweise auch ignorant bin. Ich bin auch nur ein Mensch.

Ist das neue Album eine Antwort auf die inneren Konflikte?

Nativ: Das neue Album ist für mich die logische Folge nach «Baobab». Ich muss nicht immer Tiefgang haben. Nach «Baobab» war ich völlig frei, meine Konflikte waren niedergeschrieben und geordnet und ich habe mir Platz geschaffen, um einfach das zu leben, was ich gerade fühle. Das neue Album ist nicht mehr tiefgründig, 90 Prozent der Tracks sind in einer Viertelstunde geschrieben. Man kann es einfach hören, ohne sich den Kopf zu zerbrechen.

Zurück zu psycho'n'odds. Irgendwie klingt diese Kombination für mich nach Auflehnung, nach Rebellion, auch in Anbetracht eurer Ideologie, wie ihr Musik macht. Was gibt es zu rebellieren?

Nativ: Wenn es um die Musik geht, dann braucht es Auflehnung gegen ein Ignorieren des HipHops. Gerade wenn man die SMAs betrachtet, wird das gesamte Genre ausgelassen.

Buds: Und gerade ein Musiker wie Nativ hat meiner Meinung nach dort definitiv seinen Spot und seine Stimme verdient. Ich finde es eine Frechheit, dass dort Musiker gepusht werden, die der Schweizer Musikszene niemals soviel gegeben haben. Wer hat drei Top 3 Alben innerhalb eines Jahres gedroppt ausser Nativ?

Nativ: Ich glaube, wir sind auch ein Dorn im Auge. Sie haben Angst vor uns, sie wollen nicht, dass wir das Spotlight bekommen, weil wir fluchen, weil wir anders sind. Wir machen keine Musik für die heile Welt, sondern wir leben und bringen eine Realität an die Oberfläche, die oft nicht beachtet wird.

Buds: Die Schweiz ist nicht nur eine heile Welt, es gibt auch die andere Seite, die nicht rosig ist. Und das ist unsere Rebellion, die wir in unserem Alltag haben. Wir wollen gegen das Format kämpfen, das man uns aufzwingen will seit der Schule. Wir wollen nicht um sieben Uhr morgens los, bis fünf arbeiten, nach Hause kommen und dann schlafen gehen. Wir wollen aus der Reihe tanzen, wir wollen odd sein und wir wollen keine Angst haben vor dem, was anders ist.

Ihr habt die SMAs angesprochen, was fehlt der Musik in der Schweiz?

Buds: Der Markt ist extrem klein in der Schweiz und wenn du aneckst und einen Teil der Bevölkerung schockierst, dann hast du in den grossen Medien und Diskussionen über Musik keine Chance mehr. Das grösste Thema in Bezug auf HipHop an den SMAs war, dass EffE auf der Bühne in eine Birne gebissen hatte. Das ist doch lächerlich. Für mich zeigt das, wie provinzial und zurückgeblieben die Schweiz heute noch ist. Das Problem ist, dass nur Pseudo-HipHop-Artists ein grosses Standing geniessen und ich fühle mich durch diese Künstler nicht repräsentiert. Ich denke ein Grossteil der Kultur sieht das ähnlich.

Ist die Schweiz zu konservativ für HipHop?

Buds: Absolut. Aber es ist nicht unbedingt die Schweiz, sondern die Speerspitze der Industrie, die zu konservativ ist. Und diese Leute wollen die Zügel nicht aus der Hand geben. Sie haben Angst vor jungen Individuen, die kein Blatt vor den Mund nehmen.

«Wir sind die Sprache der jungen Erwachsenen und wir werden totgeschwiegen.»

Nativ: Letztendlich repräsentieren wir doch auch einen viel zu grossen Teil der Gesellschaft, um fast nicht angehört zu werden. Wir sind die Sprache der jungen Erwachsenen und wir werden totgeschwiegen. Wir sind die, die etwas aussagen, gleichzeitig hörst du aber im Radio nichts, was uns bewegt. Du hörst nur Sound, der so konzipiert ist, dass er möglichst niemanden verletzt, der nirgends aneckt, der nicht Salz in Wunden streut, der niemanden kritisiert und der klingt, als wäre immer alles rosig. So ist es nicht. Wir haben so viele Probleme auf dieser Welt und die, die sich trauen, etwas zu sagen, finden keinen Platz an einem Event wie den SMAs.

Buds: Wenn einer eine Birne isst und aneckt, stell dir vor, wie unsere Ansichten und Standpunkte, unsere Anliegen anecken würden.

Was braucht es denn zur Umwälzung dieses Systems oder dieser Systeme? Rebellion? Gar eine Revolution?

Nativ: Früher oder später braucht es das, keine Frage. Irgendwann wird das passieren. Und ich glaube es zeichnet sich schon jetzt ab.

Buds: Momentan sind sicherlich viele Leute auch eingeschläfert und abgelenkt durch verschiedenste moderne Erscheinungen. Aber irgendwann wird der Knoten platzen. Und wenn es soweit ist, dann werden sich die Leute auch wehren.

Bild: Severin Gamper
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