Diese Frauen* setzen sich eurer Meinung nach für Rap ein
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Diese Frauen* setzen sich eurer Meinung nach für Rap ein

Yannick Jauch
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Diese Frauen* setzen sich eurer Meinung nach für Rap ein
Quelle:
Jen Ries
Wir haben euch im Rahmen der Kolumne «Drei Gründe, wieso es zu früh ist, den Erfolg von Frauen* im Rap abzufeiern» gefragt, welche Frauen* sich in euren Augen so richtig für HipHop einsetzen. Wir haben die Meistgenannten in einem Artikel gesammelt:

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Mael von «Catswag»

Erst vor kurzem hat Mael catswag.ch aus dem Boden gestampft. Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit schuf sie eine einzigartige Plattform, die ihren Fokus auf Schweizer Rapperinnen legt. Auf «Catswag» porträtiert sie zahlreiche Künstlerinnen der CH-Rap-Szene, führt Video-Q&As mit ihnen und macht auf die neusten Releases aufmerksam.

KT Gorique

Die Walliserin ist mehr als nur eine Rapperin, die einigen gestandenen Rapper-Kollegen in Sachen Streamingzahlen um die Ohren läuft. Das Multitalent, das auch tanzen und schauspielern kann, hat auch den BIGGEST FEMALE CYPHER ins Leben gerufen, bei dem Rapperinnen ihr Können am Mic präsentieren können.

365 Female* MCs

Die Deutsche Lina Burghausen startete 2018 eine Blogreihe, in der sie jeden Tag eine andere Rapperin vorstellte. Daraus wuchs ein eigenes Magazin mit einer Datenbank von ungefähr 1500 Rapperinnen der ganzen Welt. Auch einige Schweizerinnen wie Danitsa, Steff La Cheffe oder Ivorrie wurden schon porträtiert.

KimBo

KimBo ist eine Rapperin aus Basel. Da sie im Tessin aufgewachsen ist, kann sie was nur wenige können: zweisprachig rappen. Inhaltlich orientiert sie sich an feministischen und gesellschaftskritischen Themen. Gemeinsam mit Sas, Mer und Sascha lieferte sie zudem 2019 die Hymne für den nationalen Frauenstreik.

Big Zis

Big Zis ist schon über 20 Jahre im CH-Rap-Game aktiv und längst ein fester Bestandteil davon. Schon früh machte sie auf die Sexismus-Problematik im Rap und der Szene aufmerksam. Big Zis setzt auf eine bildhafte Sprache, bei der sie vor nichts zurückschreckt und kann so, anhand der irritierten Reaktionen aus der grösstenteils männlichen Szene, die doppelten Standards dieser aufzeigen. Bestes Beispiel: die auch schon als schweizerdeutsches «WAP» bezeichnete Single «F C V».

Sophie (Chaostruppe)

Sophie ist das einzige weibliche Mitglied der Chaostruppe, braucht sich deshalb aber nicht zu verstecken. Mit ihrer Beobachtungsgabe, der In-die-Fresse-Ausdrucksweise und ihrer nicht bremsbaren Sozialkritik ist sie ein wichtiger Teil des Kollektivs.

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