Rockstars brauchen Rapper um 2020 in den Charts zu glänzen
Thursday
,
2
.
February
2020

Ozzy Osbourne x Post Malone

Rockstars brauchen Rapper um 2020 in den Charts zu glänzen

Thursday
,
27
.
February
2020

Ozzy Osbourne x Post Malone

Rockstars brauchen Rapper um 2020 in den Charts zu glänzen

Rockstars brauchen Rapper um 2020 in den Charts zu glänzen
Quelle:
Das neue Album von Rock-Legende Ozzy Osbourne dürfte in den Charts nicht floppen, ein Urban-Künstler greift ihm dafür gehörig unter die Arme.

Sind Rapper die neuen Rockstars? Diese Frage darf man sich seit geraumer Zeit stellen. Heute füllen HipHop-Acts die Stadien und lösen Massenhysterien bei Jugendlichen aus - genau so wie es Black Sabbath, Led Zeppelin und AC/DC früher taten. Post Malone bejaht diese These ebenfalls bereits auf seinem Kassenschlager «rockstar».

Das Blatt der Verkaufszahlen hat sich tatsächlich gewendet. Ebendieser Post Malone ist wohl das beste Beispiel für diese Behauptung. Erst im vergangenen Jahr verhalf er dem Alt-Rocker Ozzy Osbourne zu seinem ersten Top10-Erfolg seit dreissig Jahren. Posty listete in den Credits zu seinem Track «Take What You Want» neben Travis Scott auch Ozzy als Feature-Gast auf. Der Track wurde zum geheimen Hit von Malones Langspieler «Hollywoods Bleeding» und stürmte die Charts.

Post Malone, der aktuell zu den sieben meistgestreamten Künstlern der Welt gehört, hilft dem ehemaligen Black-Sabbath-Frontmann ebenfalls auf seinem neuen Album aus. «It’s A Raid» heisst der neuste Kollabotrack des Duos. Um auf Nummer sicher zu gehen (und die Album-Sales noch einmal ordentlich zu boosten), packt Ozzy aber auch ihren ersten gemeinsamen Track «Take What You Want» aufs Album. Dieser zählt mittlerweile 230 Millionen Streams auf Spotify.

Ein Blick auf die Spotify-Statistiken genügt, um zu merken: Post Malone ist einer der erfolgreichsten Musiker seiner Generation.

[artikel=1]

Post Malone spielt also den Streaming-Garant für einen in die Jahre gekommenen Rockstar. Ohne diesen sähe es wohl punkto Chart-Platzierung eher düster für den «Prince of Darkness» aus: Nur wenige seiner neuen Tracks — ausgenommen der Singles — haben seit vergangenem Release-Freitag überhaupt eine halbe Million Aufrufe geknackt. Auch wenn er noch die eine oder andere CD verkaufen dürfte, mit den Justin Biebers, Roddy Ricchs und Tame Impalas, die jetzt gerade in den oberen Rängen der Billboard-Listen taktgebend sind, kann er nicht mithalten — wäre da nicht sein Goldschatz Malone.

Wie man sich in die Charts tricksen kann: Das sind die Methoden.

[artikel=2]

Artikel kommentieren

Weitere Artikel

mehr anzeigen
No items found.