Nati-Fussballer Josip Drmic versucht sich zusammen mit Eko Fresh und Chekaa im Rappen
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Nati-Fussballer Josip Drmic versucht sich zusammen mit Eko Fresh und Chekaa im Rappen

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Nati-Fussballer Josip Drmic versucht sich zusammen mit Eko Fresh und Chekaa im Rappen

Nati-Fussballer Josip Drmic versucht sich zusammen mit Eko Fresh und Chekaa im Rappen
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In Josip Drmics Fussballer-Karriere läufts derzeit wieder besser. Nachdem er am Samstag mit einem Hattrick brilliert hatte, droppte er gleich in Zusammenarbeit mit dem Deutschrapper seinen ersten Track.

Dass sich Fussballer auch als Musiker versuchen ist nichts neues. Welche Profisportler sich schon vor das Mikrofon gewagt haben, haben wir bereits hier aufgelistet.

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Jetzt ist es auch in der Schweiz soweit. Wenn man Alex Freis leicht peinlicher Nationalhymnen-Rap einmal beiseitelässt, ist Josip Drmic der erste rappende CH-Fussballprofi-Rapper.HipHop ist aber kein fremdes Terrain für den Stürmer. Seine Jugendfreunde Lumi&Kikz widmeten dem damals verletzungsgeplagten Drmic bereits 2017 den Song «Nur im Dunkle». Im zugehörigen Video lässt sich der Fussballer im Gym filmen. Bereits diese Single wurde von Chekaa produziert.Jetzt also, fast zwei Jahre später, zieht es den Fussballer von der Schauspielerrolle in diejenige des Musikers. «No Tomorrow» heisst die erste Single und orientiert sich an den Klängen anderer seichter Sommer-Hits. Passend dazu posiert Drmic im Video an Küsten, Häfen, Stränden mit Frau und Kind. Für den englischen Text zeigt sich die alternde Deutschrap-Legende Eko Fresh verantwortlich. Auf dessen YouTube-Kanal ist auch der Clip dazu erschienen.

Während sich in den Kommentarspalten der News- und Videoportalen das Maul zerrissen wird über die schlechten Fremdsprachen-Skills des Rap-Newcomers, können wir wenigstens einmal noch über die musikalischen und textlichen Unzulänglichkeiten von «No Tomorrow» hinwegsehen, werden doch die Einnahmen allesamt für den guten Zweck gespendet. Um sich ein zweites Standbein als Rapper aufzubauen, müsste Drmic noch etwas trainieren. Aber dass noch kein Meister vom Himmel gefallen ist, muss man einem Profi-Fussballer wohl nicht erklären. Deshalb: Am Ball bleiben, Josip Drmic.

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