Gleich drei Releases mit Dritte-Stock-Beteiligung
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2021

Release-Hattrick

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Gleich drei Releases mit Dritte-Stock-Beteiligung

Philipp Thurnherr
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Gleich drei Releases mit Dritte-Stock-Beteiligung
Quelle:
Simon Döbeli
Am letzten Releasefriday kam einiges aus dem Dritte-Stock-Camp: Morow und Sherry-ou veröffentlichten die neue Single «Bi», Skip droppt den Track «Für unsri Farbe» inklusive Remix nun auch auf den Streamingplattformen und zum gemeinsamen Song «Strom» von Nischua und Lafa ist nun auch das Video erschienen.

[1] Morow & Sherry-ou - «Bi»

Nach «Steps» und «Checksch Jetzt?!» droppten Morow und Sherry-ou mit «Bi» bereits ihre dritte gemeinsame Single in diesem Jahr. Während auf den beiden vorherigen Singles eher representet wurde, schlagen die beiden auf «Bi» melancholischere Töne an: «Heb mi, lieb mi wie ich bi» ist die Message des atmosphärischen Songs, welcher von HSA und Ludwig O.S. produziert wurde und durch eine catchy Hook von Sherry abgerundet wird.

[2] Skip - «Für unsri Farbe» (feat. TripleNine)

Bereits am 12. März kam Skip mit seinem Statement zur aktuellen Lage seines Herzensvereins um die Ecke. «Für unsri Farbe» ist damals lediglich als Video auf Instagram erschienen. Nachdem nun die rechtlichen Grundlagen um den Beat von Veysigz dank einer «We make it»-Kampagne geklärt werden konnten, rereleaste der Basler den Song auf den gängigen Streamingplattformen. Dass die FCB-Führung um Bernhard Burgener und Roland Heri in der Rheinstadt nicht mehr länger erwünscht ist, unterstreicht Skip in «Für unsri Farbe» und holt sich für den Remix sogar Unterstützung von den TripleNine-Jungs Abart und Fetch.

[3] Nischua - «Strom» (feat. Lafa)

Am 30. Oktober des letzten Jahres releaste die Basler Sängerin Nischua ihr Album «Metanoia», auf welchem Lafa als Featuregast zu hören war. Nun veröffentlichten die beiden das Video zu «Strom» auf YouTube. Der Clip ergänzt einen Song, der sich durch die gefühlvollen und metaphorischen Lyrics und die eingängigen Melodien von Nischua auszeichnet. Verantwortlich für die auditive Produktion ist wieder Ludwig O.S., die visuelle Umsetzung stammt aus der Feder von Nico Aebischer, Silvio Pfiffner und Melissa Varela.


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