



Davido bestätigt direkt seine Neugier auf neue Sounds: «I listen to a lot of Hip-Hop too» – er hört nicht nur Afrobeat, sondern Musik über Genresgrenzen hinweg. In der kurzen Session lobt er den Song des jungen Zürchers Shmoney112. «Swiss Trap, I like it», meint er und zeigt sich überzeugt von der Energie der Schweizer Rap-Szene.
Im Clip geht es auch um die Frage, ob er jemals mit einem Schweizer Künstler zusammenarbeiten würde. Davido antwortet: «Yeah, like this is the first one I’ve seen.» Die offenen Worte deuten auf ein mögliches Interesse hin und markieren einen Startpunkt für internationale Kollaborationen.
Ein weiteres Dialogfenster dreht sich um Afrobeats Musik aus der Schweiz. Sofor fällt der Name Pronto aus der Stadt Solothurn, der seit Jahren mit seiner Vielfalt in der Topliga der Schweizer Musik Szene spielt.
Davidos Reaktion unterstreicht die globale Neugier der grossen Acts auf regionale Sounds und bestätigt, dass Schweizer Rap einen legitimen Platz in der weltweiten Hip-Hop-Landschaft verdient.
Der Austausch mit einem Global Player wie Davido hebt die Relevanz lokaler Sounds hervor und stärkt die Brücke zwischen europäischen Scenes und der Mainstream-Welt. Für junge Artists aus Zürich, Solothurn und drumherum könnte dies der Impuls sein, mehr internationale Kollaborationen anzugehen und die eigene Reichweite zu erhöhen. Man weiss nie, wer gerade zuschaut.