Das erwartet dich im LYRICS Magazin #016
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Das erwartet dich im LYRICS Magazin #016

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Das erwartet dich im LYRICS Magazin #016

Das erwartet dich im LYRICS Magazin #016
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Schweizer Rap steht nicht still. Deshalb sind die grossen Themen dieser Ausgabe neue Soundbilder und Ideologien.

Der Fortschritt im CH-Rap ist nicht von der Hand zu weisen. KünstlerInnen entschliessen sich neue Wege zu gehen – im Mindset, wie auch in der Musik. Ein gutes Beispiel dafür sind die Titelhelden der neuen Ausgabe: Buds Penseur und Nativ aka psycho’n’odds. Die beiden Vorreiter lösen sich von Marketingstrategien und bisherigen Ansätzen. Im grossen Interview erklären sie, weshalb dieser Schritt der Rebellion wichtig ist, weshalb sie sich als psychopaths und odds sehen und warum sie Verluste in der Fanbase in Kauf nehmen.

«Wir machen keine Musik für die heile Welt, sondern wir leben und bringen eine Realität an die Oberfläche, die oft nicht beachtet wird.»

In den letzten Monaten haben sich einige neue Sub-Genres gebildet. Um die blutjungen Vertreter der Soundcloud-Generation wie Lil Pump, 6ix9ine oder XXXTENTACION fällt immer wieder der Begriff «Punk». Wir klären die Frage «Ist Newschool die Reinkarnation des Punks?» Dabei hat unser Journalist interessante Parallelen gezogen und Trugschlüsse aufgedeckt.

«Punk ist musikalisch nicht mehr aktuell. Es ist die Stimme einer gesellschaftlichen Unzufriedenheit, mit der wir uns heute nicht mehr identifizieren können. Doch die Ideologie hinter dem Begriff Punk lebt weiter.»

Neben den aktuellen Trends wird auch einen Blick zurück geworfen mit der Reportage «Cevap Connection: Schweizer Rap und der Balkan». Wir stellen das Thema Integration in den Mittelpunkt. Es wird über die Verflechtung des Balkans und der Musik in der Schweiz, Bürgerkriege und das Leben mit zwei Heimaten berichtet. Die Gesprächspartner sind Marash, Bossnak und Milchmaa.Wie sich Rap langsam zur Stimme für Secondos entwickelt hat und wie die Diversität an Kulturen die Schweiz bereichert, zeigen in «Rap als Identität in der multikulturellen Gesellschaft» Griot, SEMA.NTIK und Milli54.

«Das Schreiben hat definitiv dazu beigetragen, darüber nachzudenken, wer man ist, woher man kommt und wie man damit umgeht.»

Ausserdem gibt’s Interviews mit Danase, LAFA und Jordan Parat, Les, S.M.D, yungboishade und einigen mehr.Die Ausgabe #016 gibt’s ab dem 29. März im Abo und an ausgewählten Kiosken.

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